IP-Adresse 102.145.60.15 analysieren
Die IP-Adresse 102.145.60.15 gehört zum afrikanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Sambia hin.
Standort: Sambia (ZM)
Kontinent: Afrika
Region: Lusaka Province
Stadt: Lusaka
PLZ: N/A
Hostname: 15-60-145-102.r.airtel.co.zm
IP-Bereich: 102.145.60.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Airtel Zambia
Organisation: N/A
Zeitzone: Africa/Lusaka
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 03:42:11 GMT+2
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 102.145.60.15
Die IP-Adresse 102.145.60.15 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als zentralen Internetadresse für die Organisation von IT-Systemen. IPv4-Adressen dieser Art sind zwingend erforderlich, dass Geräte, Server und Dienste dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre globaler Datenaustausch technisch nicht realisierbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist die digitale Kennung einem Netzwerk innerhalb von Sambia registriert. Die regionale Einordnung stützt sich auf technischen Datenbanken und kann Abweichungen enthalten. Laut WHOIS-Abfrage wird diese IP-Adresse von einem Internetprovider verwaltet. Das registrierte Subnetz umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung skalierbarer Serverumgebungen.
Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse
Solche Internetadressen finden regelmäßig Verwendung für SaaS-Dienste und ebenso für interne Netzwerke. Sie sind notwendig für zuverlässige digitale Services. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für IT-Sicherheit. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 102.145.60.15 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und unterstützt nachhaltig, die Zuverlässigkeit von Netzwerken dauerhaft zu gewährleisten. Zusammenfassend kann klar gesagt werden, dass digitale Adressen wie 102.145.60.15 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auf absehbare Zeit eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig spielen Adressen wie 102.145.60.15 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.