IP-Adresse 1.4.28.103 analysieren
Die IP-Adresse 1.4.28.103 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Guangdong
Stadt: Guangzhou
PLZ: 510000
Hostname: 1.4.28.103
IP-Bereich: 1.4.28.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: CHINANET-GD
Organisation: Chinanet GD
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:53:39 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Detailauswertung der Netzwerkkennung 1.4.28.103
Bei der hier analysierten IP-Adresse 1.4.28.103 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer weltweit gültigen Adresskennung für den weltweiten Datenaustausch. Globale Netzwerkadressen wie diese ermöglichen, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre digitale Kommunikation nicht zuverlässig umsetzbar. Basierend auf aktuellen Daten ist die Adresse einem Land wie China technisch verortet. Die regionale Einordnung erfolgt auf Basis von technischen Datenbanken und dient der technischen Orientierung. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der zugehörige IP-Block durch einen technischen Betreiber verwaltet. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung digitaler Plattformen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese sind unverzichtbar für Webserver sowie für E-Mail-Systeme. Sie bilden die technische Basis für zuverlässige digitale Services. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erlaubt forensische Analysen bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Komplementär ist die IP-Adresse 1.4.28.103 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Netzwerken technisch abzusichern. Abschließend wird klar sichtbar, dass digitale Adressen wie 1.4.28.103 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind und sowohl heute als auch zukünftig eine tragende Rolle spielen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren werden IP-Adressen wie 1.4.28.103 eine tragende Bedeutung. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.