IP-Adresse 1.231.164.239 analysieren

Die IP-Adresse 1.231.164.239 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.

Standort: Südkorea Flagge Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Seoul
Stadt: Dongdaemun
PLZ: 02543

Hostname: 1.231.164.239
IP-Bereich: 1.231.164.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: SK Broadband Co Ltd
Organisation: broadNnet

Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:38:56 GMT+9

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 1.231.164.239

Bei der hier analysierten IP-Adresse 1.231.164.239 ist Teil des IPv4-Protokolls und dient als eindeutigen digitalen Kennung für moderne Online-Infrastrukturen. Globale Netzwerkadressen wie diese machen es technisch möglich, dass IT-Systeme und Netzwerke stabil betrieben werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre das moderne Internet nicht funktionsfähig. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen wird die Netzwerkadresse einem Land wie Südkorea geografisch eingeordnet. Die regionale Einordnung wird abgeleitet aus Registrierungsinformationen und ist nicht zwingend physisch exakt. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der zugehörige IP-Block durch eine Institution betrieben. Der Netzwerkabschnitt bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation skalierbarer Serverumgebungen.

Einsatzbereiche der Netzwerkadresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese kommen typischerweise zum Einsatz im Hosting-Bereich und zusätzlich für Kommunikationsdienste. Sie bilden die technische Basis für skalierbare IT-Architekturen. Die technische Erfassung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Sicherheitsvorfällen und spielt eine entscheidende Rolle für Netzwerkanalyse. Darüber hinaus stellt die Netzwerkadresse 1.231.164.239 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Netzwerken zu garantieren. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass IP-Adressen wie 1.231.164.239 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind in der digitalen Zukunft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Vergleich IPv4 und IPv6

Die klassische IPv4-Adresse 1.231.164.239 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

Sicherheitsaspekte

Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.

Ausblick auf die Netzwerktechnologie

In den kommenden Jahren werden IP-Adressen wie 1.231.164.239 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.