IP-Adresse 1.224.29.69 analysieren
Die IP-Adresse 1.224.29.69 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.
Standort: Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Seoul
Stadt: Mapo-gu
PLZ: 040
Hostname: 1.224.29.69
IP-Bereich: 1.224.29.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: SK Broadband Co Ltd
Organisation: broadNnet
Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:06:38 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Detaillierte Analyse der IP-Adresse 1.224.29.69
Die internetbasierte Adresskennung 1.224.29.69 gehört zum IPv4-Adressraum und übernimmt die Rolle einer technischen Netzwerkadresse für die digitale Kommunikation. Solche öffentlichen IP-Adressen ermöglichen, dass Geräte, Server und Dienste weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht skalierbar betreibbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die digitale Kennung einem Netzwerk innerhalb von Südkorea zugeordnet. Die regionale Einordnung resultiert aus internationalen IP-Registries und kann Abweichungen enthalten. Laut WHOIS-Abfrage ist der zugehörige IP-Block von einem Internetprovider betrieben. Der IP-Block besteht aus mehreren Einzeladressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Solche Internetadressen kommen typischerweise zum Einsatz im Hosting-Bereich und auch für Messaging-Plattformen. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die präzise Adressierung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Monitoring und Compliance. Weiterführend fungiert die Internetadresse 1.224.29.69 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und ist entscheidend, die Stabilität von Cloud-Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Zusammenfassend wird klar sichtbar, dass technische Kennungen wie 1.224.29.69 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in modernen IT-Architekturen als unverzichtbare Basis dienen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 1.224.29.69 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 1.224.29.69 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.